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BEST OF VERÖFFENTLICHT: kaweis Werbegang:

»DIE VERHAFTUNG DER DUNKELHEIT WEGEN EINBRUCHS«

 

»Ein Roman des Computer-Zeitalters, ausufernd in seiner Text- & Informationsmenge, unübersichtlich und doch sehr verlockend in seiner Form. Und es ist zugleich auch ein angenehm altmodisches Buch. Altmodisch insofern, als darin viele kleine und grössere Geschichten erzählt werden, die zusammen den ebenso literarischen wie ganz alltäglichen Bewusstseins-Strom ihres Autors widerspiegeln. … Syntax & Grammatik sind in ›kaweis Werbegang‹ über weite Strecken aufgelöst. Vieles erschliesst sich erst beim lauten Lesen. Dialekt, Computersprache und neudeutscher Slang vermischen sich zu einem Amalgam, das man am besten mit dem Wort ›Weidingerisch‹ beschreiben könnte. Jeglicher Alltagstext wird im Buch einer eulenspiegelhaften Betrachtungsweise unterzogen … – ein originelles neues Grosswerk dieses Autors.«
Ö1 [
Edith-Ulla Gasser im ORF für »Leseprobe« am 21. März 2004]


»
...Wortgewaltig und verwirrend...«
Horizont [J.Jungmann für Manstein Verlag]


»
Es ist ein dreiviertel Kilo schwer oder sogar eineinhalb. Und ich jubele, dass es existiert... Es sieht so gewaltig aus, das neue Buch Karl Weidingers, es ist viel höher als die meisten anderen, aber in etwa gleich breit. Und es ist mächtig dick. Es konnte Wirklichkeit werden, weil Weidinger so laut nach Liebe schrie, bis sich die Materie erbarmte. ...
Ich umarme Karl Weidinger und weine. Er hat so einen schönen Schluss gefunden für sein neues Buch: ›Scheisse würde Arbeit reinigende Arbeit bedeuten‹... Kawei wird von schönen, jungen Frauen verzweifelt träumen, obwohl er viel weniger dick ist als ich.«
Falter »Phettbergs Predigtdienst« [als PDF in voller Pracht & Länge]
[Hermes Phettberg, Nr. 594 für den 9.2.2004 »Gott und Karl Weidinger«]


»Wie ein Berserker treibt Weidinger den Leser vorwärts
und ab & zu auch in das Labyrinth des Kawei'schen Denkens ...
Über Schlachten am Buffet wird genauso reflektiert wie über den sich daraus ergebenden Kampf um den Beischlaf ... Die Geschwindigkeit und Intensität des Gedankenflusses erstaunt und beeindruckt.
So, und nur so, kann es in einem Schriftstellergehirn zugehen.«
Germanistik-Magazin [für DeutschLehrstuhl der Universität Szeged/HU]


»
...in Gestalt eines entlarvenden Schelmenromans
über die österreichische Kreativszene ... gewährt die schonungslosen Einblicke eines temporären Insiders, der aufgrund seiner unangepassten Persönlichkeitsstruktur wieder zum Aussenseiter mutierte.«
Augustin [Robert Sommer für ObdachlosenMagazin]


»
In Alltagsprosa und durch einen Aufbau des Werkes,
der ein wenig an Henry Miller erinnert, zeichnet Weidinger ein ironisches, subversives Bild der österreichischen Werbeszene
«
BF [Alex Edelhofer für Die Burgenlandwoche]


»
Die schlimmste Kalaueranhäufung aller Zeiten«
STANDARD Online [
Ein Poster fürs Forum]


»...Scheisse, wenn Rezensionen ihn nun als österreichischen Frédéric Beigbeder [»39:90«] betiteln, nachdem kawei vorher auch schon auf die Charles-Bukowski-Schublade geschissen hat. Scheisse nochmal, für so ein Buch insgesamt 8 Jahre zu benötigen! Um dann mit 500 Seiten auch noch zu glauben, dass es verkaufbar wäre!! Echte Scheisse!!!«
Richard Weihs [für »Wilde Worte« zum Thema Scheisse, April 2004]


»Es ist ein wunderschönes Buch geworden, beinahe schon so etwas wie eine bibliophile Kostbarkeit. Das Coverbild stammt von Ernst Fuchs, das Buch ist schwer und sieht nicht nur gediegen aus, es fühlt sich auch so an.
›Die Verhaftung der Dunkelheit wegen Einbruchs‹ handelt von – ja, wovon handelt es eigentlich NICHT, wäre eine berechtigte Frage zum Inhalt. Hier schreibt ein Besessener, ein Getriebener, der schlichtweg alles kommentiert, beschreibt, festhält. Es ist eine atemlose Prosa, im Detail oft unglaublich witzig und zugleich so durchdacht, dass man zu kauen hat an dem, was da steht. Was man landläufig unter leicht lesbar versteht, ist Weidingers Buch also nicht, unterhaltsam ist es hingegen schon in homöopathischsten Dosen und – was wiederum den Werbetexter erkennen lässt – seitenweise zitabel. Egal, wo Sie es aufschlagen, Sie werden sich wundern. Es ist schwierig, über dieses Buch zu sprechen, hören Sie einfach zu und geniessen Sie es.«
Dr Manfred Müller Literaturwissenschafter [für die ÖGL am 22. April 2004, Anmoderation zur Lesung, gemeinsam mit Egyd Gstättner »Horror vacui«]


»Es ist sehr originär, was mir privat auch sehr gefällt. Aber...!
Für unsere Zielgruppe viel zu intellektuell. Hier muss ich kaufmännisch denken, gerade jetzt. Dennoch: Dieses Buch – und davon bin ich überzeugt –: es wird durchbrechen.«
Mag Fritz Müller Chefeinkäufer für Donauland [bei seiner Absage,
nachdem er vom ›Postbuch‹ in besseren Zeiten 110 angekauft hatte]


»...typisch kawei, und das ist super!
... Was ich bisher gelesen habe, hat mir ausserordentlich gut gefallen.
Ich finde, du bist ein grosser und vor allem sehr origineller Sprachkünstler.«

Jutta Treiber
Autorin & Landeskulturpreisträgerin per E-Mail
[see: juttatreiber.com]



Rezensionen & Stimmen

[KRITIK]

Leseprobe | Seite 18 [KAP.01]

Leseprobe | Seite 148 [KAP.11]

Leseprobe | Seite 196 [KAP.16]

Leseprobe | Seite 329 [KAP.33]

Leseprobe | Seite 372 [KAP.38]

Leseprobe | Seite 466 [KAP.49]

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Das Buch, von dem Harry Rowohlt
meinte: es werde seinen Weg machen!

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»kaweis Werbegang

Die Verhaftung der Dunkelheit
wegen Einbruchs«
von Karl Weidinger [UhudlaEdition] – Das Buch Arial:
Wahnsinn (o)der Werbung,
Schutzumschlag von Prof. Ernst Fuchs,
gebunden, Hardcover, 500 Seiten.

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»Die Verhaftung der Dunkelheit wegen Einbruchs... Ein Titel, der seinen Weg machen wird!« – [Harry Rowohlt of Hamburg]